FRISTVERLÄNGERUNG BEI DEN SCHLUSSABRECHNUNGEN DER CORONA-HILFEN Pressemitteilung 11/2022 - Berlin, 19.08.2022

FRISTVERLÄNGERUNG BEI DEN
SCHLUSSABRECHNUNGEN DER CORONA-HILFEN Pressemitteilung 11/2022 - Berlin, 19.08.2022

Es geht voran: Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) konnte in
Zusammenarbeit mit dem Deutschen Steuerberaterverband (DStV)
erreichen, dass die Frist für die Schlussabrechnungen der CoronaWirtschaftshilfen bis zum 30. Juni 2023 verlängert wird. Hierfür gab
das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) am
18. August 2022 grünes Licht. In Zeiten von Fristenballungen bei der
Grundsteuer, den Jahresabschlüssen und Einkommensteuererklärungen eine wichtige Entlastung für alle Steuerberater*innen und ihre Teams.
„Der 31. Dezember 2022 war als bisherige Frist für die Abgabe der
Schlussabrechnungen einfach utopisch, wenn man bedenkt, was wir
in diesem Jahr alles bearbeiten müssen. Schön, dass die Politik dies
erkannt hat“, so BStBK-Präsident Prof. Hartmut Schwab. Er hebt
weiter positiv hervor: „Im Einzelfall können prüfende Dritte sogar bis
zum 31. August 2023 eine Fristverlängerung bis spätestens zum 31.
Dezember 2023 über das digitale Antragsportal beantragen, wie von
uns gefordert.“
Die Fristverlängerung gilt für beide Pakete der Schlussabrechnung.
Darüber hinaus soll ein „Gleichlauf“ mit den Fristen für die Steuererklärungen 2021 bis zum 31. August 2023 durch einen zweimonatigen Übergangszeitraum ermöglicht werden.

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